„Frau Merkel ist eine große Erzählerin.“

Jean-Claude Juncker

 

„Ein ironischer, liebenswürdiger und flotter Text. Das aufgeklärte, auch skurrile Porträt der Ära Merkel“ 

Bonzo auf Twitter

 

Angela Merkel, die Künstlerin des Möglichen, trifft den Maler des Wirklichen, Professor Klaus Merkel. Eine unwahrscheinliche Frühstücksbegegnung! In Ravello, oberhalb von Amalfi; dort urlaubt die Altkanzlerin neuerdings.

Bald entspinnen sich unterhaltsame Dialoge und tiefgründige Monologe über Adenauer und Beuys, über Bachs Kunst der Fuge, Immanuel Kants Critiken und Müntes klare Kante.

Blums Engführung von Machen und Malen folgt den anmutigen Küstenlinien der Amalfiküste – und der ost-westlichen Rezeption von barocken Notenlinien seit den frühen Aufnahmen der VEB Deutsche Schallplatten.

Plötzlich fällt ein Schuss. 

 

 

"Bedeutende (und gelegentlich in the long run weniger bedeutende) Politiker der SPD wurden von Nobelpreisträgern zu intellektuellen Leitfiguren der Bundesrepublik erhoben. Und die CDU? Adenauer, der seine Autobiographie nicht in der Wiege, sondern im Nazi-Gefängnis beginnen ließ, war ein Stilist von hohen Graden. Aber danach? Kohl und Strauß brachten es literarisch nur zu Birne und Buhmann. Dabei hat auch die CDU ein Recht auf schöne Literatur."

Gerd Blum über die Intention seines Merkel-Romans

 

„Von einem prominenten Informanten des Verlages bekam ich einen Auszug des Merkel-Romans überreicht. Beim Tee im Hotel Vierjahreszeiten in Hamburg, wie Geheimagentenware. Ich musste auf wirklich jeder Seite sehr lachen — kein Grinsen oder Mundwinkelziehen, sondern ein wirkliches, hörbares, den Körper bewegendes Lachen! Und der Kunsthistoriker Blum blitzt auch ab und an durch. Ob Merkel im Laufe der Erzählung sich auch einmal mit „Merkel muss weg“ von der Kaffeetafel verabschieden würde? Ich war gespannt.“

Robert Eberhardt, Verleger

 

"Un po’ di tutto bene In bildungssprachlich durchwirkter Fabulierlaune verwebt Renaissance-Spezialist Prof. Dr. Gerd Blum seinen belletristischen Erstling zwischen Kunst und Kulinarik zu einer sinnenfreudigen Exkursion, die Zwerchfell und Hirnschmalz gleichermaßen in Dienst nimmt. Augenzwinkernde Bonmots und Aphorismen umspielen den minimalistischen Plot wie zart zitronige Pfefferminz-Marinaden die Fischplatten an der italienischen Amalfiküste. Ein skurril-verträumter Bildungsurlaub mit dem kongenial-schrägen Duett der Namensvetter Angela und Klaus Merkel – die in der Fiktion bereits pensionierte Altkanzlerin und der Kunstmaler auf Abwegen zwischen Basilika und Basilikum. Wenn Sie bildungshungrig, urlaubsreif oder am besten beides sind, sei Ihnen dieser Direktflug von Balkonien nach Amalfi, Positano, Ravello für 18 Euro sommerwarm anempfohlen."

Jens Bülskämper, Leser

 

LESUNGEN

 

Berlin: Buchpremiere, 11.11.2019, 19:30, Wolff Verlag 

Münster: Buchvorstellung am 22.11.2019, 20 Uhr, Stadtbibliothek Münster

Münster: Empfang und Buchvorstellung, 23.11.2019, 11 Uhr, Verlag Josef Kleinheinrich Münster

Hamburg: Lesung am 28.3.2020, 15 Uhr, Museum der Arbeit (im Rahmen von BUCHDRUCKKUNST)

 

 

Die Kunst der Flucht. Merkel

18,00 €Preis
  • Erscheinungstag: 8.10.2019

    205 Seiten, 12 cm x 20 cm

    Hardcover: 978-3-941461-38-3, 18,00 Euro

    ebook: 978-3-941461-39-0, 9,90 Euro

    Es erscheint eine Vorzugsausgabe beim Verlag Josef Kleinheinrich Münster:

    20 x 30 cm, in Leinen gebunden mit einem Umschlag aus amalfitanischem Bütten, einmalige bibliophile Ausgabe mit einem Siebdruck von Klaus Merkel in handgefertigter Kladde, limitiert auf 60 Exemplare plus 10 h.c.- und 10 E.A.-Exemplare, 978-3-945237-43-4, 600 Euro.

     

    Gerd Blum (geb. 1965) lehrt Kunstgeschichte in Münster und Wien. Er veröffentlichte eine Monographie über den frühmodernen Maler Hans von Marées, eine Biographie des Kunsthistorikers und Künstlers Giorgio Vasari und die erste Studie über architektonisch inszenierte Aussichten der italienischen Renaissance. 2011 erhielt er den Wissenschaftspreis der Aby-Warburg-Stiftung Hamburg. Blum war Gastprofessor an den Universitäten Heidelberg, Wien und Shanghai (Tongji) sowie Fellow eines Exzellenzclusters, an der Universität Konstanz, "Kulturelle Grundlagen von Integration".

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